Greifswald wendelstein

Die Hauptkomponente ist ein Stellarator. Mit W7-X sollen die physikalischen und technischen Grundlagen untersucht sowie die prinzipielle . Wendelstein 7-X hatte einen großartigen Start. Die Kernfusion – so die Physiker – ist grundlastfähig und damit eine CO2-freie Ergänzung zu erneuerbaren Energien.

Damit hat der eigentliche. Die Menschheit ist dem Wunder der Kernfusion ein Stück näher gekommen.

Sind bald alle Energieprobleme gelöst? Das Ziel: harmlose Atomkraft. Ein Weg dahin: Kernfusion. Eine Zutat: Wasserstoff-Plasma. Anfang September soll das erste, fusionsrelevante Plasma gezündet werden.

Mit der Anlage des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik wird die Kraftwerkstauglichk. Der Start wurde mit Angela Merkel gefeiert. Die Kanzlerin, selbst Physikerin, legte den Schalter um.

Saubere Energie aus unerschöpflichen Rohstoffen: Das verspricht die Kernfusion. Der Weg dorthin ist allerdings steinig. Die Forscher sind nach den ersten Tests begeistert, aber das soll nur der Anfang sein.

Die zusätzliche Ausrüstung hat die Anlage fit für höhere Heizleistung und längere Pulse gemacht. Gramm Gas zirkulieren in einer 425-Tonne-Maschine – und das soll helfen, die Energieprobleme der Menschheit zu lösen. Nach fast einem Jahrzehnt Bauzeit steht es kurz vor dem Start. Sie haben herausgefunden, dass die komplexe Anlage genau so funktioniert, wie sie geplant wurde.

Zwar wird im Moment großflächig in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert, aber langfristig können Wasserkraftwerke, Geothermalquellen und Strom, . Greifswald (Deutschland). Die erzeugten Magnetfeldlinien treffen auf ein Hunderttausendstel genau. Ist es das richtige Konzept für die Fusion? Das Stellarator-Prinzip stellt beim magnetischen Einschluss von Fusionsplasmen eine vielversprechende Alternative zum Tokamak dar, da es einen stationären Plasmabetrieb erlaubt und damit neue . Info: Unsere Bildungsreise entdeckt aufregende Orte zwischen Geschichte, Kultur und Wissenschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Erste Station wird die . Since a couple of years, the jDPG organises seminars for students on recent topics in physics.

These seminars are focused on topics which are usually not included in the standard curricula. Their aim is to broaden the participants . The extension has made the device fit.

Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik ( IPP) in . Am Mittwoch wollen die Forscher das erste Wasserstoff-Plasma erzeugen, teilte das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) mit. Ziel der Forschung ist es, die Energieproduktion der Sonne auf der Erde nachzuvollziehen, indem Energie aus der Verschmelzung .